Wie denken wir?

Licht als Erlebnis

Wir glauben, dass Licht in der Lage ist, einzigartige Erfahrungen zu generieren. Es ist ein grundlegendes Element, dass zur Verbesserung unserer Lebensqualität im alltäglichen Leben beiträgt. Aus diesem Grund suchen wir immer nach Wegen, um Licht in die Architektur zu integrieren.

Kooperative Arbeit

Ein gemeinsamer Prozess und das Arbeiten mit verschiedenen Perspektiven, ermöglichen immer einen konstruktiven Austausch. Wir schätzen diese Vielseitigkeit und leben viel Wert auf Zusammenspiel und Konsens.

Verpflichtung der Umwelt

Künstliches Licht ist ein gravierender Eingriff in ein Ökosystem. Ein verantwortlicher Umgang mit dieser Problematik ist ein wesentlicher Planungsaspekt innerhalb unserer Lichtkonzeption. Eine ökologische Illumination steht für unser Verständnis von Natur und Technik.

Sonnenuntergang an einem SeeuferBild © Catherine Lizbeth Perez Vega

Wie arbeiten wir?

Mit unserer langjährigen Erfahrung bei Groß- und Repräsentativprojekten sind wir unseren Wettbewerbern einen Schritt voraus! Wir vereinen die Kompetenzen eines klassischen Elektroplanungsbüros mit den gestalterischen Visionen eines Architekten.

Mann und Frau schauen sich gemeinsam eine Imagebroschüre anBild © ibb

Ihre Idee

Wir verstehen Ihre Wünsche und Anforderungen – der erste Schritt des kreativen Prozesses. Unser gemeinsames Ziel ist die Bedeutung des Lichts erfahrbar zu machen. Unsere Lichtkonzepte arbeiten für den architektonischen und kulturellen Kontext heraus.

Mann prüft eine technische ZeichnungBild © ibb

Unser Konzept

Jedes Projekt stellt individuelle Anforderungen. Wir analysieren Projekte gemeinsam hinsichtlich funktionaler, energetischer und menschlicher Bedürfnisse. Als Team entwickeln wir im kreativen Prozess tragfähige, übergreifende Konzepte. Lichtqualität, Lichtfarben, Lichtverteilungen und Lichteffekte sind die Parameter individueller Entscheidungen.

Mann betrachtet Lichtreflexionen an einer WandBild © ibb

Ein Ergebnis

Um jedes Projekt individuell zu entwickeln bieten wir unterschiedliche technische Lösungen. Mit Probebeleuchtungen vor Ort, Visualisierungen am 3-D Modell und Bemusterungen der eingesetzten Produkte machen wir die Konzeptidee erfahrbar. In Zusammenspiel mit den Materialien, Oberflächen und Abmessungen werden alle Aspekte des Konzepts überprüft und verbessert. Planung ist komplex – wir garantieren ein hochwertiges Ergebnis.

Galerie

Humboldt Universität in Berlin bei NachtBild © Linus Lintner

Mit dem gegenüberliegenden Bebelplatz bildet der Ehrenhof der Humboldt Universität einen geschlossenen Stadtraum, durchbrochen von der Straße Unter den Linden. Durch eher geringe Helligkeiten auf den horizontalen Platzflächen erzeugen die angestrahlten Vertikalflächen (ca. 25 lx) einen harmonisch gefassten Raum. Zudem wird das Denkmal gegen die Bücherverbrennung, in der Mitte des Bebelplatzes im Boden eingelassen, gestärkt.

Der Schlossplatz in Worms bei NachtBild © Linus Lintner

Das neue Lichtkonzept für den Schlossplatz in Worms ersetzt die veralteten Kugelleuchten durch moderne Lichtstelen. Dies beinhaltet unterschiedliche Lichtkomponenten mit unterschiedlichen Lichtfarben zur Beleuchtung der Platzfläche und zur Ergänzung der Dom - Anstrahlung im unteren Bereich. Positionierung der Stelen am Rand des Platzes ermöglichen den Aufbau der Zuschauertribüne währen der jährlichen Nibelungenfestspiele.

Zeughaus mit Deutschem Historischem Museum in Berlin bei NachtBild © Linus Lintner

Lichtstelen in reduziertem Design treten in Ihrer Bedeutung hinter den historischen Fassaden zurück. Durch die gleichmäßige Fassadenanstrahlung erweitert sich der das Forum Fridericianum als open space auf die angrenzenden Bereiche. Funktionale Platzbeleuchtung und gestaltende Fassadenbeleuchtung werden über Lichtstelen mit unterschiedlichen projektbezogenen Lichtmodulen erzielt.

Das Ellington Hotel in Berlin bei NachtBild © Linus Lintner

Zentrales Ziel des Lichtkonzepts ist es das Volumen des Hotels zu zeigen und die Ecktürme mit dem Eingang in Bezug zu setzen. Dadurch wird die vorher kaum erkennbare Eingangssituation gestärkt und der Eingang im Stadtraum definiert. Die horizontale architektonische Struktur wird über verdeckt angeordnete Lichtlinien betont.

Als vorerst letzter Bauabschnitt wird die Anstrahlung der Hedwigs Kathedrale und der Staatsoper geplant. Durch den Technologiewandel hin zur LED wird die neue Generation der Lichterzeugung und Lichtverteilung an Computermodellen geplant und überprüft. Die entstehenden Visualisierungen geben einen Eindruck wie in diesen Bereichen konventionelle Technik mit LED Technik harmoniert.

Galerie CO in Berlin während einer AusstellungBild © ibb

In den Räumen der Galerie CO Berlin werden im quartalsmäßigen Wechsel Ausstellungen bedeutender Fotografien gezeigt. Mit einem umfangreichen Sortiment bestehenden Materials unterschiedlichster Strahler und Lichtverteilungen ist die Ausstellung entsprechend der gezeigten Ausstellungsgegenstände jedes Mal im Licht neu einzurichten.

Im Juli 2017 wurden folgende Ausstellungen gezeigt und inszeniert:

  • optical illusions: contemporary still life
  • Josef Koudelka: invasion / exiles / wall
  • Hans Hansen: still life
Gartenbaumuseum in Erfurt während der AusstellungBild © ibb

Die historische Cyriaksburg auf dem Gelände der Gartenbauausstellung Erfurt wurde für die Nutzung als Gartenbaumuseum umgebaut und mit einem Neubau als Eingangsgebäude ergänzt. Das Lichtkonzept geht dabei stark auf die jeweiligen architektonischen Zielstellungen ein und unterstreicht diese. In den historischen Allgemeinbereichen unterstreicht das Licht die mittelalterliche Architektur. In den Ausstellungsbereichen korrespondiert das Licht mit den gezeigten Themen.

Visualisierung der oberen Geschosse der Elbphilharmonie in HamburgBild © ibb

In den oberen Geschossen der Elbphilharmonie Hamburg sind hochwertige Wohnungen vorgesehen. In der Spitze der Aufbauten ist die hochwertigste Wohnung geplant. Um hinsichtlich der gewünschten Lichtwirkungen planerische Sicherheit zu erlangen wurde ibb der Auftrag erteilt, die Planungen der Innenarchitekten lichttechnisch korrekt zu visualisieren. Besondere Herausforderung stellte dabei die Anpassung er Architekturmodelle an das Licht - Visualisierungsprogramm dar.

Für die olympischen Sommerspiele 1972 wurde in München das Areal des Olympiaparks mit seinen Sportstätten neu gestaltet. Nach ca. 50 Jahren sind die Leuchten technisch überholt und eine Modernisierung der Anlage notwendig. Ibb wurde als Planungspartner mit der Lichtplanung und deren Anbindung an die vorhandene Steuerung beauftragt. Die Neuentwicklung von leistungsstarken und den Anforderungen des Denkmalschutzes entsprechenden Scheinwerfern war eine der projektspezifischen Aufgabenstellungen. Im September 2020 wurden die Montageleistungen durch SPIE SAG GmbH erbracht und die runderneuerte Beleuchtungsanlage ging in Betrieb.

Wettbewerb zur dauerhaften Anstrahlung des Reichstags

Das Thema Transparenz der Demokratie im bestehenden Lichtentwurf wird beibehalten. Darüber hinaus wird die räumliche Verankerung des machtvollen Bauwerks im Stadtraum gestärkt. Unterschiedliche Hierarchieebenen gliedern das Bauwerk in der Wahrnehmung aus unterschiedlichen Richtungen. Der gewählte Ansatz wurde mit dem 2. Preis im Wettbewerb honoriert.

Die abendliche Beleuchtung dient neben der Verkehrssicherheit vor allem der Darstellung der Burg und der Stadt. Die lichttechnischen Parameter wie Lichtverteilung, Lichtfarbe, Leuchtdichte und Kontrast werden so gewählt, dass ein ausgewogenes, angenehmes Bild entsteht. Es soll ein unprätentiöses, „selbstverständliches“ Licht geschaffen werden. Eine besondere Lichtfarbe kann zur Hervorhebung einzelner Elemente gewählt werden, dies ist im weiteren Planungsprozess abzustimmen. Die richtige Leuchtdichte (Helligkeit) der angestrahlten Flächen muss im Blick auf das angestrahlte Objekt im Kontrast zu benachbarten beleuchteten Flächen und zum Nachthimmel bewertet werden. Hierbei ist es wichtig, nicht nur das Objekt, sondern auch die Umgebung mit einzubeziehen. Ein weiteres Lichtprinzip ist die Lichtperspektive: Ein abnehmender Lichtverlauf zur Hinführung auf das eigentliche beleuchtete Objekt. Ein wesentlicher Aspekt der Beleuchtung von Abenberg ist die abendliche Darstellung des Dreiklangs von Burg, Kirche und Kloster. Die städtebaulichen Besonderheiten werden durch das Licht hervorgearbeitet und in einen hierarchischen Zusammenhang gestellt.

Ziel des Lichtkonzepts ist es, das abendliche Stadtbild durch ein abgestimmtes und qualitätsvolles Licht aufzuwerten und den Stadträumen eine angenehme und charakteristische Atmosphäre mit hoher Aufenthaltsqualität zu geben. Der öffentliche Raum in der Innenstadt soll durch die Beleuchtung gestärkt werden.

Die Stadt soll eine klare Gliederung erhalten, um die Orientierung zu verbessern und ein einheitliches und hochwertiges abendliches Erscheinungsbild der Stadt Hamm zu erzeugen.

Referenzen

Für jede Idee und jedes Projekt gibt es unterschiedliche Wege und Konzepte, die zum Ziel führen. Ihre Projekte liegen uns am Herzen! Wir setzen uns für Sie ein!

  • Düren
    • Licht – Masterplan
    • Schöllerbrücke Düren
    • Joachimskirche Düren
    • Papiermuseum Düren (aktuell)
    • Kaiserplatz Düren (aktuell)
  • Rüsselsheim Hessentag 2017
  • Abenberg
    • Anstrahlung Burg Abenberg (aktuell)
  • Öffentliche Beleuchtung Berlin
    • Umplanung Heerstraße Berlin
    • Neuplanung Autobahndreieck Neukölln
    • Königsstraße B1
  • Fördermittelantrag Schwaförden im Rahmen der Klimaschutzinitiative der Bundesregierung
  • Fördermittelantrag Wülfrath im Rahmen der Klimaschutzinitiative der Bundesregierung
  • Masterplan Gendarmenmarkt Berlin (aktuell)
  • Alexanderplatz Berlin Baufeld D3 (aktuell)
  • New Beiersdorf Campus
  • Float, Düsseldorf
  • Kloster Eberbach Ostflügel, Eltville (aktuell)
  • Gemäldegalerie Berlin (aktuell)
  • Europahalle, Karlsruhe (aktuell)
  • LabCampus, München (aktuell)
  • Zeiss-Borgo, Oberkochen
  • Rieck 2 / MY.B, Berlin
  • New Beiersdorf Campus, Hamburg
  • Gasteig München Stadtbibliothek, Volkshochschule, Allgemeinbereiche (aktuell)
  • Alexanderplatz Berlin Baufeld D3 (aktuell)
  • Klinikum Bremen – Mitte
  • Flora Köln
  • City Cube Berlin

✔️ anspruchsvolle Lichtkonzepte für den Innenraum

✔️ Stadtgestaltung im Außenraum

✔️ Lichttechnische Umsetzung architektonischer Raumkonzepte

✔️ Lichttechnische Beratung hinsichtlich gängiger Vorschriften

✔️ Beratung und Unterstützung bei Fördermittelanträgen

✔️ Durchführung von Probebeleuchtungen

✔️ Tageslichtberatung

✔️ Messtechnische Gutachten

Unser Lichtteam

Porträit von Hans-Jürgen Rathmann von ibb Burrer & Deuring Ingenieurbüro GmbHBild © ibb

Hans-Jürgen Rathmann

Die Kompetenz von Hans-Jürgen Rathmann begründet sich auf langjährigen Erfahrungen in allen Bereichen der Kunst- und Tageslichtplanung in renommierten Lichtplanungsbüros. Im Rahmen des Weiterbildungsprogramms "european lighting expert" der Deutschen lichttechnischen Gesellschaft ist Herr Rathmann als Dozent im Modul "Planung und Gestaltung von Außenbeleuchtung" tätig.

Porträit von Daniela Torres von ibb Burrer & Deuring Ingenieurbüro GmbHBild © ibb

Daniela Torres

Die Kompetenz von Daniela Torres liegt in einem hohen gestalterischen Verständnis für Design und Architektur. Mehrjährige Erfahrung in der Arbeit als Architektin machen sie zu einer wertvollen Mitarbeiterin im Team Licht. Durch den Studiengang "Architectural Lighting Design" mit Masterabschluss verbindet sie architektonische Kompetenz mit lichttechnischem Know-How.

Porträit von Ievgen Legostaiev von ibb Burrer & Deuring Ingenieurbüro GmbHBild © ibb

Ievgen Legostaiev

Kunst, Tageslichtplanung und Leuchtenentwicklung sind die spezifischen Fachkenntnisse von von Ievgen Legostaiev. Der Studiengang "Lichttechnik und Lichtquellen" mit Master Abschluss sowie seine 9-jährige Berufserfahrung machen jede Aufgabe durch spezifische Lösungen realisierbar. Teilnehmer des internationalen Weiterbildungsprogramms "european lighting expert".

Porträit von Jens Peter Reichert von ibb Burrer & Deuring Ingenieurbüro GmbHBild © ibb

Jens Peter Reichert

Die mehrjährige Erfahrung in seiner Arbeit als Lichtplaner machen Jens Peter Reichert zu einem wertvollen Mitarbeiter in unserem Lichtplanungsteam. Als Fundament dient sein ausgeprägter Sinn für Gestaltung, Architektur und Design, welches er als Diplom Ingenieur des Studiengangs Innenarchitektur mit sich bringt. Ein Aufbaustudium im Bereich Baudenkmalpflege rundet sein Profil ab.

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